Presse

Spessarträuber beim Iron Scout

Am vergangenen Wochenende nahmen die Spessarträuber am 19. IronScout in Hildesheim teil. Über 200 Teams von 4-8 Personen aus ganz Deutschland hatten sich angemeldet. Davon wurden aber lediglich 130 Teams zum Lauf zugelassen…

Über 200 Teams von 4-8 Personen aus ganz Deutschland hatten sich angemeldet. Davon wurden aber lediglich 130 Teams zum Lauf zugelassen. Per Los wurde entschieden wer teilnehmen darf. Die Spessarträuber hatten Glück, denn durch die gute Platzierung im letzten Jahr waren sie unter den Top 15 die einen Startplatz sicher hatten.
Im Team Spessarträuber traten Timoté Bednarz, Tina Bednarz, Michaela Franz-Herteux, Christian Franz, Patrick Eiden, Klaus Ziegler und Laura Völker an. Nach einer kurzen Einweisung und Bekanntgabe ihres ersten Zielpunktes durfte das Team um 15.30Uhr ihren 22 Stunden Lauf starten. Nach 8km Fußmarsch hatten sie die erste Station erreicht an der sie ihr Wissen in Sachen Feuerlöschen unter Beweis stellen durften.
An dieser Station haben sie auch alle anderen Stationspunkte erhalten und konnten nun die komplette Stecke überblicken. Auf insgesamt 170km Wegstrecke lagen alle 12 Stationen und 22 Stempelstationen.
Anfangs lief es sehr gut, mit Einbruch der Dunkelheit setzte aber auch der Regen und Sturm ein.
Die Spessarträuber liefen stetig weiter, obwohl ihre Schuhe zum Teil mit Wasser vollgelaufen waren. Im Morgengrauen hörte es langsam auf zu Regnen.
Insgesamt besuchte das Team 5 Stationen und 7 Stempelstationen. Die Stationen waren sehr abwechslungsreich. So musste das Team immer wieder ihre Schnelligkeit, ihr Wissen und Teamgeist unter Beweis stellen.

Just in Time, kamen die Spessarträuber nach 22 Stunden und 78km Fußweg im Ziel an.
1000 Pfadfinder kamen am Abend zur Siegerehrung zusammen. Allein das ist ein Highlight. Die Spessarträuber erreichten den 18. Platz und waren sichtlich zufrieden mit ihrer Leistung.

Bericht/ Bild: Tina Bednarz

Gruppenleiter besuchen Leiterkongress

Als hätten sie im Moment nicht schon genug zu tun. Trotzdem haben sich sieben Gruppenleiter die Zeit genommen und sind zum Diözesanen-Leiterkongress Black Ticket ins Hüttendorf nach Oberwildflecken gefahren. War doch der Letzte Leiterkongress in dieser Form vor 16 Jahren.
Zusammen mit 200 Leiter aus der Diözese versuchten sie Lösungen für gefundene Probleme zu finden.
Am ersten Tag hatten die Leiter die Möglichkeit in Kleingruppen Themen zu erarbeiten. Bezirksebene, Leitermangel, die Strukturen der DPSG oder die höhere Ebene waren nur einige der insgesamt 18 Stationen die zur Wahl standen. Am Morgen ging es erstmal um Stichpunktsammlungen und möglichst viele Meinungen zu hören. Im Laufe des Tages wurden immer mehr konkrete Probleme herausgefiltert. Am Samstagabend wurden dann alle Themen im Rahmen einer Vernissage vorgestellt und es gab Zeit zum Diskutieren. Danach wurde dann gefeiert und um 23.00Uhr ist noch ein Nachtgeländespiel angeboten worden.
Am Sonntag gab es nochmals drei Einheiten in denen es dann ganz Konkret darum ging, Lösungen zu finden, und daraus Anträge an die Diözesan- bzw. Bundesebene zu formulieren.
Für die Sendelbacher war es sehr interessant, ging es doch auch darum die Bezirke neu zu überdenken. Für den Bezirk Main-Spessart, hat es sich immer mehr herauskristallisiert, dass eine vernünftige Bezirksarbeit nur möglich ist, wenn das Thema Siedlungsgründung aktiv angegangen wird.
Nachmittags wurde zusammen Gottesdienst gefeiert. Auf mehreren Stationen ging eine kleine Wallfahrt bis zum Kreuzberg. In der Kirche wurde die letzte Station gefeiert.
Zurück im Hüttendorf war schon das große Buffet vorbereitet und es startete ein großer Abschlussabend in der Jurtenburg.
Der Montag morgen startete mit einem Brunch bei dem dann alle Themenbereiche aushingen und es nochmals reichlich Zeit gab zur Diskussion.
Die Sendelbacher Pfadfinder haben viel neues von dem Wochenende mitgenommen. Voller Motivation haben sie sich auf den Heimweg gemacht und gehen jetzt voller Tatendrang an die letzten Vorbereitungen für ihr 40.jähriges Jubiläumsfest im Juni.

Bericht/ Bild: Tina Bednarz

Sendelbacher Pfadfinder unterstützen Hoffnung Schenken mit 1000,–€

Schon seit vielen Jahren veranstalten die Sendelbacher Pfadfinder einen Weihnachtsstand in der Lohrer Innenstadt und konnten so schon viele Projekte unterstützen.

Die Gruppenkinder bastelten dazu schon Wochen vorher eifrig in den Gruppenstunden. Sie haben Plätzchen gebacken, Schlüsselanhänger gebastelt und die größeren sägten Sterne aus und stellten Feueranzünder her.
Zum Weihnachtsstand selbst kommen alle Gruppenkinder und Leiter in die Stadt und verkaufen mit viel Freude ihre Kunstwerke.  Natürlich dürfen die frisch gebackenen Waffeln, der Kinderpunsch und die Bratwürste nicht fehlen.  Das große Engagement hat sich gelohnt! Die Pfadfinder konnten nun das aktuelle Projekt von „Hoffnung Schenken“ mit dem kompletten Erlös von 1000,–€ Euro unterstützen.
Damit haben selbst die Mitglieder von „Hoffnung Schenken“ nicht gerechnet, die natürlich am Weihnachtsstand auch präsent waren und über ihre Arbeit informierten.

Bericht/ Bild: Tina Bednarz

Rießen Gaudi beim Kinderfasching

AFolie2uch dieses Jahr gab es wieder ein tolles Programm beim Sendelbacher Kinderfasching. Die Jungpfadfindergruppe (10-13 Jahre) mit Teresa Bednarz, Tamara Köhl, David Schlensok, Gabriel Schlensok, David Franz, Jakob Franz, Jonas Wiesner, Lars Schäfer, Lukas Rausch und ihren Gruppenleitern Franziska Müller und Veith Klüpfel haben die letzten Wochen eifrig geplant und vorbereitet. Es war ihr erster Kinderfasching den sie organisierten. Über 40 Kinder sind gekommen um zusammen mit ihnen einen tollen Nachmittag zu erleben. So wurden zu Beginn ein paar Kreisspiele gespielt um sich etwas besser kennenzulernen. Die Reise nach Jerusalem und der Zeitungstanz durften natürlich nicht fehlen. Nach einer kurzen Kuchenpause durften dann die Kinder selbst entscheiden, welche Stationen sie gerne besuchen möchten. Da gab es die Mohrenkopfwurfmaschine, Apfeltauchen, Dosenwerfen oder Brezelschnappen. Zum Abschluss wurde das schönste Kostüm premiert und jedes Kind durfte sich einen Preis mit nachhause nehmen.

Bericht/ Bild: Tina Bednarz

42 Pfadfinder erleben Abenteuer auf Brownsea- Island

Eine Woche lang zelteten die Sendelbacher Pfadfinder im Bundeszetrum Westernohe (Westerwald).
Mit dabei waren 21 Wölflinge im Alter  von 6-10Jahren, 6 Jungpfadfinder von 10-13 Jahre, ein Pfadi und zwei Rover. Betreut wurde die Meute von 12 Leitern.
Die Woche stand unter dem Moto „Auf nach Brownsea Island“  (auf dieser Insel fand das erste Pfadfinderzeltlager vor über 100 Jahren statt)
Kaum waren die 10 Schlafzelte aufgebaut, machten sich die Kinder daran ihren Lagerplatz zu verschönern. Es wurden Zäune errichtet, Schuhregale und Mülleimer gebaut, und ein Zelt hatte sogar einen Holzboden im Vorzelt.
Als gemeinsames  Projekt haben dann alle zusammen einen großen Lagertisch gebaut, an dem für alle Platz war.
Im Laufe der Woche haben die Kinder in verschiedenen Kleingruppen viel Neues gelernt. So gab es einen Erste Hilfe Kurs, Morsezeichen, Flaggenalphabet  und der Umgang mit dem Kompass wurde geübt.  Nachdem es auf der Insel auch kein Feuerzeug gab, musste das Feuer mit Feuersteinen, einer Lupe oder mittels Stöcken entzündet werden. Die Kinder waren begeistert als der erste Rauch aufstieg. Und das Küchenteam konnte loslegen zu kochen.
Natürlich durfte eine Nachtwanderung nicht fehlen.
Nachdem alle 2 Tage dem Regen getrotzt hatten, ging es dann mit dem Bus ins Hallenbad.
Das Erlernte Wissen durften dann alle Kinder am Ende der Woche in einem Planspiel anwenden, sie lernten, das man als Team zusammenhalten muss um an Ziel zu gelangen. Es wurden verletzte versorgt und die Kinder kochten allein eine Suppe für alle. Feuermachen konnten sie ja jetzt auch.
Bevor  der Abschied von „Brownsea Island“ am Lagerfeuer gefeiert wurde, gab es natürlich noch ein großes Dinner. Jede Gruppe bereitet alleine einen Gang vor. So gab es Gemüsespieße, Waffeln vom Feuer, Braten und Klöße und eine Bowle.
Im Sonnenschein konnte nach einer Woche das Lager abgebaut werden und ein Bus voll müder aber glücklicher Kinder erreichte am Nachmittag Sendelbach.

Bericht und Foto:  Tina Bednarz

 

Ein Schritt weiter in ihrer Ausbildung

Am vergangenen Wochenende waren 6 Gruppenleiter aus dem Stamm Sankt
Josef Sendelbach in Aura a. d. Saale und haben das Modul 1 der mehrstufigen
Ausbildung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) absolviert. Insgesamt waren 24 Gruppenleiter aus der ganzen Diözese mit dabei. Schon im letzten Jahr haben die Gruppenleiter am Einstiegswochenende teilgenommen und vieles über Gruppenstundenplanung   und deren Durchführung gelernt. An diesem Wochenende ging es um die eigene Identität, verschiedene Leitungsstile, Teamarbeit, gesellschaftliches Engagement und Spiritualität. Durch verschiedene Rollenspiele konnten die Gruppenleiter selbst erfahren, wie es sich anfühlt von einem autoritären laissez fairen oder einem partnerschaftlich, demokratischen Leiter geführt zu werden. Auch Teamwork wird bei den Pfadindern groß geschrieben. Was ein gutes Team ausmacht und wie man in einem Team gut arbeiten kann wurde praktisch wie auch theoretisch besprochen. Kommt es doch mal zu Konflikten, lernten sie wie man mit Konflikten umgeht und wie man sie mit dem Harvard – Konzept lösen kann. Jasmin Fleischmann referierte über das Thema Behindertenarbeit in der DPSG, und wie das Thema Behindertenarbeit in die Gruppenstunde mit einfließen kann. Anschaulich wurde es dann, als verschiedene Übungen gemacht wurden bei denen ein Teilnehmer beispielsweise nichts sehen konnte. Um das Thema Spiritualität ging es dann am Sonntag. Zuerst einmal wurden in Kleingruppen verschiedene Glaubensfragen diskutiert, und im Anschluss erarbeiteten die Kleingruppen jeweils eine Morgen- und eine Abendrunde. Alle ausgearbeiteten Runden wurden dann in einem Heft festgehalten, welches jeder als Rüstzeug mit auf den Weg bekommen hat.
Mit vielen neuen Erfahrung, Spielideen und Anregungen für die Gruppenstunden haben sich die 6 Pfadfinderleiter aus Sendelbach am Sonntagabend wieder auf dem Nachhauseweg gemacht.

Bericht: Tina Bednarz

 

Pfadfinder „Humpeln mit dem Kiepenkumpel“

Nach 22 Stunden Stationslauf war das Motto Programm

Vom 07. – 09.10.2015 nahmen acht Pfadfinder aus Main-Spessart am IronScout in Selm, Münsterland, teil. Angelehnt an den Ironman ist der Ironscout ein 22-stündiger Lauf während dem an Stafettenposten verschiedene Aufgaben absolviert werden. Diese Posten müssen per Karte und Kompass gefunden werden. Für die Ausführung der IronscoutStationsaufgaben können Punkte gewonnen werden und am Ende des Laufes wird schließlich der Sieger der Teams aus ganz Deutschland gekürt . Zusätzlich wird die kreativste und beste Station für ihre Arbeit belohnt. Der IronScout wird seit 1999 jeweils unter einem anderen Motto an unterschiedlichen Austragungsorten für Rover, Leiter und Mitarbeiter der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) ausgetragen.

Das Team „Spessarträuber“ erzielte mit 795 Punkten den überraschenden 34. Platz bei über 100 Läufergruppen. Um das zu erreichen liefen sie von Freitag Nachmittag bis Samstag Nachmittag 60 km und besuchten insgesamt acht bemannte und drei unbemannte Stationen ohne zu schlafen. Dort mussten sie unter anderem eine Kiepe bauen um damit Kohle durch einen Parcour zu transportieren oder mittels einer Ballschleuder eine Pyramide aus Eimern abräumen. Am Samstag Abend kamen alle zur Abschlussfeier im Festzelt zusammen um nach der Siegerehrung noch bis in den frühen Morgen eine tolle Fete zu feiern. Die Pfadfinder aus den Stämmen Sendelbach und Partenstein freuen sich schon auf den IronScout 2017, wenn es in Paderborn heißt: „Endlich 18! Schluss mit Kindergeburtstag“.

Bericht: Klaus Ziegler  ; Bild: Tina Bednarz

 

Pfadfinder mit dem Rad unterwegs

Vergangenen Donnerstag haben sich 24 Pfadfinder vom Stamm Sankt Josef Sendelbach mit ihren voll bepackten Rädern (Gepäck, Isomatte, Schlafsack und Proviant) auf den Weg gemacht. Die 15 Kinder zwischen 5 und 15 Jahren starteten mit 8 Betreuern voll bepackt Folie1nach Gemünden. An der Saale entlang bis nach Wolfsmünster. Dort haben sie bei Pfarrer Peter Rüb im Pfarrheim eine Herberge bekommen. Am Abend wurde gegrillt und die Kinder erkundeten das Dorf. Am Freitag morgen wurden die Räder wieder bepackt und es ging bei sonnigem Wetter weiter der Saale entlang bis nach Hammelburg. Dort wurde der Proviant aufgefüllt und nach einer kurzen Fahrt kamen sie in Fuchsstadt an. Auch dort wurden sie herzlich empfangen und durften das Pfarrheim beziehen. Die Kinder haben auch gleich einen nahegelegenen Spielplatz erobert.
Voller Freude ging es dann am Samstag bei strahlenden Sonnenschein den Berg hinauf. Dabei war es sehr beeindruckend  wie die Gruppen zusammengewachsen ist, und sie sich gegenseitig die Räder den Berg hinaufgeschoben haben. Als der letzte Berg bezwungen war wurde erstmal eine längere Rast gemacht. Frisch gestärkt ging es dann weiter bis nach Bühler. Durch das heiße Wetter waren schnell die Getränke geleert. Die Pfadfinderwaren begeistern, wie vielen hilfsbereiten Menschen sie begegnet sind. So bekamen sie frisches Wasser und Obst für die Weiterfahrt. Bedankt haben die Pfadfinder sich mit einem Ständchen und einer Karte. In Bühler angekommen wurde das letzte Quartier bezogen. Der Abend wurde mit einem Bunten Abend abgerundet, was den Kindern viel Spaß bereitete. Nachdem auch die letzte Unterkunft gereinigt war ging es am Sonntag morgen auf zur letzten Etappe. Heute sollte es nach hause gehen. Zur Überraschung aller warteten die Eltern bereits in Steinbach auf sie. Die 4 tägigen Radtour wurde durch eine gemeinsame Andacht abgerundet.

Bericht/Bild: Tina Bednarz

 

Fortbildung für Leiter der Sendelbacher Pfadfinder

Spaß bei der Ausbildung: Zur „Woodbadge-Schulung“ waren Sendelbacher Pfadfinder in Würzburg. Das Thema: „Star Wars“. 6241783_1_1I6Z52

Am Wochenende brachen sieben Leiter der Sendelbacher Pfadfinder zur Gruppenleiterschulung ins Jugendbegegnungshaus „Windrad“ nach Würzburg auf. Dort nahmen sie an einer so genannten Woodbadge-Ausbildung unter dem Motto „Star Wars“ teil.

Dieses Schulungskonzept, welches speziell von und für Pfadfinder entwickelt wurde, vermittelt pädagogisches und pfadfinderisches Fachwissen für die Jugendarbeit. Unter anderem wurden die Themen Stil und Kultur, Motivation, die soziale Gruppe, Mitbestimmung und Elternarbeit praxisnah aufgearbeitet.

Zwischen den inhaltlichen Blöcken sorgten viele themenbezogene Gruppenspiele für große Begeisterung und die Vorfreude, diese bald mit den Gruppenmitgliedern zu spielen. Das Tagesprogramm endete jeweils mit einer meditativen Abendrunde.

Am Ende erhielten alle Scouts die erfolgreiche Teilnahme am Einstig II in ihrem Ausbildungspass bestätigt, berichten die Pfadfinder.

Die an dem Würzburger Schulungswochenende erworbenen Kompetenzen bilden die Grundlage für die weitere umfassende Ausbildung in drei Modulen bis zum Woodbadge-Kurs.

Quelle: Main Post vom 02.11.2015

 

Pfarreiengemeinschaft „Zwölf Apostel“ feierte Gottesdienst am Ufer

Pfarreiengemeinschaftsgottesdienst mit Kaplan Manfred Hock, der das Evangelium von einem Boot des THW vortrug. 6094527_1_1HKQYM

Dass einmal im Jahr die Pfarreiengemeinschaft „Zwölf Apostel am Tor zum Spessart“ gemeinsam Gottesdienst in einer der Gemeinden feiert, verbunden mit einer Radwallfahrt, ist inzwischen Tradition. Am Sonntag fand dieser Gottesdienst, den Pfarrer Sven Johannsen zusammen mit den Pfarrvikaren Dr. Ignace Matensi und Sebastian Herbert, Kaplan Manfred Hock, Msgr, Manfred Sand und dem indischen Aushilfsgeistlichen Father Franklin feierte, am Mainufer in Sendelbach statt.

Rund 75 der insgesamt 200 Gottesdienstbesucher waren mit dem Fahrrad angereist. Dem Ort entsprach auch das Motto „Kommt zum Ufer!“. Die Sendelbacher Pfadfinder hatten am Main als Schutz gegen die sommerliche Hitze Zelte aufgebaut.

Gegen Hunger und Durst war vorgesorgt. Am Vorabend waren dort 14 Buben und Mädchen in die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) aufgenommen worden. Einige erzählten den Gottesdienstbesuchern, was sie bei dieser Gelegenheit versprochen hatten. Alle Anwesenden hatten Gelegenheit, Bitten und Anliegen auf ein Holzkreuz zu schreiben, das neben dem Altar aufgerichtet wurde.

Kaplan Manfred Hock trug das Evangelium von einem Boot des Technischen Hilfswerks aus vortrug. Er berichtete, wie Jesus das Volk am Ufer des Sees Gennesaret vom Boot aus lehrte.

Quelle: Main Post vom 29.07.2014

 

60 Pfadfinder feierten gemeinsam den Georgstag.

Am Wochenende haben sich über 60 Pfadfinder 5942307_1_1H1IC9aus Main-Spessart in Sendelbach versammelt, um den Georgstag zu feiern. Am Samstag um 10 Uhr ging es los. Pfadfinder aus den Stämmen Sackenbach, Partenstein und Sendelbach haben sich in Sendelbach an der Mainlände getroffen, um den Namenstag ihres Schutzpatrones, dem Hl. Georg, zu feiern.

Die Sendelbacher Pfadfinder hatten schon am Freitag begonnen, eine große Ovaljurte – ein für Pfadfinder typisches Schwarzzelt – aufzubauen, um vor Wind und Wetter geschützt zu sein, was sich auch bezahlt machte.

Nach einer kurzen Begrüßung und dem gemeinsam gesungenen Pfadfinderlied wurden den Kindern die Regeln des Spiels „Iron Scout“ erklärt. Die Pfadfinder wurden in sechs Gruppen aufgeteilt, die sich eigene Namen gaben wie „die Hammerharten“ , die wilden 5“, „die Lilien“ oder „die Umweltschützer“.

Dann ging es endlich los. Alle Gruppen erhielten eine Karte mit ihrem ersten Zielpunkt und machten sich sogleich voller Vorfreude zu Fuß auf den Weg nach Lohr. Dort erwarteten sie neun unterschiedliche Stationen an besonderen Plätzen. So mussten sie auf den Bayersturm, um Entfernungen zu schätzen und mit einer Schnur ausrechnen wie hoch der Turm ist. Im Schloss wurde in der alten Apotheke ihr Kräuterwissen auf die Probe gestellt, und in der Wöhrde mussten sie verschiedene Gegenstände mit dem Boot übers Wasser bringen.

Im Mehlingskeller musste als Spontantheater die Georgs-Legende aufgeführt werden und im Kindergarten ging es nach dem Motto „Dschungelcamp“ zur Sache. Die Mutigsten angelten mit dem Mund nach Würmern und sammelten außerdem viele Sterne. Einige Gruppen besuchten den Mönch im Lohrer Kirchturm und bestaunten gleich noch die riesigen Glocken von St. Michael.

Ganz todesmutige Gruppen machten sich auf den Weg zur Valentinus-Kapelle, um dort zusammen mit Ritter Georg den feuerspuckenden Drachen zu besiegen.

Wer dann noch Zeit hatte, besuchte die etwas abgelegenen Stationen am Minigolfplatz und am Forellenhof.

Am Spätnachmittag trafen sich alle wieder an der Jurte in Sendelbach, um nach einer kurzen Stärkung einen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern.

Danach durfte die Siegerehrung nicht fehlen. Mit vielen neuen Eindrücken und Erlebnissen machten sich die Pfadfinder und „Iron Scouts“ am Abend wieder auf den Heimweg.

Quelle: Main Post vom 13.05.2015

2 Gedanken zu „Presse

  1. Hallo,
    sieht gut aus. Ich habe allerdings Probleme mit der Touch Bedienung.
    Ich kann die Unterpunkte aus dem Menue nicht direkt anklicken.
    Ich lande immer auf der Übersichtsseite.
    Dadurch finde ich z.B. keine weiteren Infos über das Zeltlager.
    Ich benutze ein Android Tablet und Chrome Browser.

    Gruß Simon

    1. Hallo Simon,
      vielen Dank für den Hinweis! Ich habe gerade das „Problem“ behoben, indem ich unten auf der Seite die Unterpunkte nochmal verlinkt habe.
      Ich hoffe es klappt jetzt alles bei dir, falls nicht kannst du dich ja nochmal melden!

      Gruß Lennart

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